im Modelhimmel

Wer hätte gedacht, dass die kleine (1,60m) Lena einmal ein Shootingangebot bekommt. Ein Angebot das Model des Shootings zu sein. Ein Angebot mit kostenlosen Bildern und jeder Menge Spaß. Ja ich nicht aber so kam es nun doch vor einigen Wochen. Eine Visagistin postete in einer Gruppe bei Facebook, dass sie noch weibliche Modelle für ein Shooting sucht. Ich machte mir natürlich keinerlei Hoffnung und klickte nur auf Gefällt mir geklickt. Kurz darauf erhielt ich bei Facebook eine Nachricht:

Hallo. Du hattest mein Shooting-Gesuch in der Fotogruppe mit“Gefällt mir“ markiert, daher bin ich auf deine Seite gestoßen und habe mich ein bisschen umgesehen.
Ich finde dich als Model sehr ansprechend und könnte mir gut eine Zusammenarbeit mit dir vorstellen. Deswegen wollte ich fragen, ob du eventuell an dem in der Gruppe ausgeschriebenen Angebot interessiert wärst?
Ich suche für ein TfP-Shooting am Sonntag mit dem Fotografen www.kuchtsbelichtung.de noch ein Model. Geplant sind je nach Wetter entweder Outdoor-Aufnahmen im romantischen Stil (Makeup in zarten Farben, Flechtfrisur, Outfit in Pastellfarben, Rüschen, usw) oder Studio-Aufnahmen in einem ähnlichen Stil. Das Shooting würde entweder Outdoor in Düsseldorf oder im Studio in Mönchengladbach stattfinden.
Hättest du Interesse? Würde mich über eine Antwort freuen.

Ich war natürlich total begeistert. Wie oft wird einem schon so ein Angebot unterbreitet? Wohlwollend stimmte ich dem ganzen zu und nach einigen weiteren Absprachen machte ich mich also letzten Sonntag auf zum vereinbarten Treffpunkt.

Terminvereinbarung
Einen Termin mussten wir wie gesagt nicht mehr vereinbaren. Durch die bereits vorhergegangene Planung hielt sich die Vereinbarung sehr einfach und reibungslos. Ich musste lediglich das Angebot von Lisa annehmen und alles war erledigt. Das Shooting lief auf TfP Basis ab, d.h., dass jede der beteiligten Parteien (in diesem Fall Visa, Fotograf und Model) die Zeit gegen Fotos aufwiegen und nicht in Geld. Jeder bekommt also die Fotos umsonst und kann diese für seine Eigenwerbung nutzen. Ich durfte mir 8 Bilder aussuchen und erhielt die ganzen Originale auf meinem USB-Stick. Das ist das beste Angebot, das ich bisher bei einem Fotografen hatte.

Anfahrt
Durch meine letzten Erfahrungen bezüglich Fahrten zu Shootings, habe ich dieses mal möglichst viel Zeit für meine Anfahrt eingeplant – okay ich muss gestehen ich war wirklich großzügig. Ganze zwei Stunden rechnete ich für eine Fahrt, die laut Navi 36 Minuten dauern sollte. Naja mit einem während der Fahrt ausgehenden Auto, Baustellen, Stau, Suchen und Fahrten irgendwo im Nirgendwo wie bisher wäre ich so auf jeden Fall pünktlich gewesen. Ich fuhr also wie geplant um 10 Uhr los und war wie beschrieben um halb elf am Treffpunkt. Ja Mist. Was macht man denn in einer Stadt wie Mönchengladbach mitten in einem Wohngebiet? Nach langem hin und her entschied ich mich nach einem Bäcker zu suchen und mir einen Kaffee gegen meine Müdigkeit zu kaufen. Bestimmt könnte man sich auch dort gemütlich hinsetzen und die Zeit vertrödeln – ja weit gefehlt. Ich bin tatsächlich eine dreiviertel Stunde rumgelaufen und habe nach einer Bäckerei gesucht. Laut Google Maps waren auch viele in meiner Nähe aber jedes mal wenn ich intuitiv in eine Straße abgebogen bin, habe ich diese verfehlt. Leider konnte ich Maps nicht die ganze Zeit benutzen, weil ich meinen Akku sparen wollte. Naja dafür habe ich mir mal ein bisschen die Stadt angesehen.
Die restliche Zeit habe ich übrigens in meinem Auto mit rumliegen und versuchen ein Nickerchen zu halten, meinem Handy und in die Luft starren verbracht.
Die Location war wie gesagt sehr schnell und leicht gefunden und auch die Parkmöglichkeiten in der Umgebung waren nicht schlecht. In der Straße selber ist das Parken umsonst und es waren sogar noch ziemlich viele Parkplätze frei, sodass ich quasi vor der Tür halten konnte.

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Zuverlässigkeit
Auch in dieser Kategorie habe ich nichts auszusetzen. Alle erschienen wie vereinbart und auch die versprochenen Fotos erreichen mich in Lichtgeschwindigkeit.

Freundlichkeit
Eine lustige und verrückte Truppe war an diesem Tag dabei. Von Beginn des Shootings an wurde ich liebevoll umsorgt, mir wurde jeder einzelne Schritt erklärt, viele Beispielbilder und Arbeiten des Fotografen gezeigt (dadurch auch die Arbeit der Visa), es gab Snacks und Getränke und jede Menge Späßchen und Scherze. Es war wirklich eine angenehme Atmosphäre. Auch während dem Shooting selber wurde ich nicht einfach in der Luft hängen gelassen, gewollte Posen wurden genau erklärt und gezeigt und auch hier löste sich der ein oder andere Spruch von den Lippen. Auch wie bei meinen bisherigen Shootings mit Martha konnte ich mich in dieser Umgebung und mit diesen Leuten sehr wohlfühlen und während dem Shot.

Equipment
Von beiden Parteien, sowohl Lisa als auch den Fotografen war wirklich mehr als genug Equipment vorhanden. Ich hatte den Eindruck, dass es Lisa niemals an Pinseln und Make-Up fehlen kann, weil sie scheinbar für jeden Hauttyp die richtigen Sachen dabei hat und für jedes Thema passenden Lidschatten und Lippenstift. Bei den beiden Fotografen war es ähnlich von allen möglichen Objektiven über Accessoires und Deko bis hin zu Lampen war alles vorhanden. Zwischendurch konnten Objektive je nach gewünschter Einstellung gewechselt werden, ich erhielt eine Sonnenbrille und wurde sogar mit einer Nebel- und Windmaschine angepustet.

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Ergebnis
Wie bereits oben beschrieben waren sehr romantische und mädchenhafte Fotos gewünscht. Ähnlich wie bei meinem letzten Shooting mit Martha packte ich viele verschiedene Kleidchen und Jumpsuits ein – alles was ich in meinem Kleiderschrank zum Thema romantisch, Blümchen und Spitze finden konnte. Die Bilder sind echt toll geworden irgendwie anders als die bisherigen Fotos, die ich von mir habe.
Als ich meine beste Freundin um Rat gefragt habe, als ich mir Bilder aussuchen durfte sagte sie

Das sieht aus wie aus einem Modejournal

Na, wenn das mal kein Kompliment war.
Die Bearbeitung der Fotos verlief wie gesagt rasend schnell. Nur einige wenige Tage nach dem Shooting erreichte mich schon die erste Mail mit den ersten Fotos und Tag für Tag gibt es 1-2 neue Fotos in mehreren bearbeiteten Ausführungen. Aber nicht nur die Arbeit der Fotografen sollte man an dieser Stelle loben, sondern auch die Arbeit der Visa. Obwohl sie sich das Schminken selber beigebracht hat, beherrscht sie ihr Handwerk wirklich gut. Wie gesagt hatte sie genug Auswahl an verschiedensten Utensilien und auch ihre Pinselstriche saßen. Durch ihre Ausbildung zur Friseurin konnte sie auch meine Haare wundervoll herrichten und ich dachte mir

Wenn du jemals so nach einem Firseurtermin ausgesehen hättest, dann würdest du diese Termine wesentlich mehr genießen

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Fazit
Es war wirklich ein gelungenes Shooting und auch hier kann ich sowohl Fotograf, als auch Visa nur weiterempfehlen. Klickt euch mal durch ihre Seiten durch und taucht in wundervolle Fotos, verrückte Ideen und kreative Umsetzungen ein. Wenn ihr also auf nette Leute und unterhaltsame, entspannte und gut durchgeführte Shootings legt, seid ihr dort auf jeden Fall an der richtigen Adresse. Alle strahlen nur so vor Kreativität und Einfallsreichtum aber auch die Umsetzung dieser Ideen wird gut gemacht.
Schaut euch die Fotos an und entscheidet selbst.

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Hair & Make-Up: Lisa Knape Makeup Artist
Photo & Retouch: Kuchtsbelichtung

 

 

 

 

Meine bisherigen Reviews findet ihr über Marei Photography/Make-Up Artist Mareike Thelen hier und über Victoria Lindt hier

Ein Geburtstagsgeschenk an mich selbst.

Ein Wochenende bei meinen Eltern und ich kann endlich wieder arbeiten. Der Umzug in meine neue Wohnung ist quasi abgeschlossen allerdings fehlt uns noch Kabelfernseh, Telefon und Internet, deswegen ist es auch hier in letzter Zeit ziemlich ruhig. Nun aber zu meinem eigentlichen, bereits angekündigtem Anliegen: mein Fotoshooting mit der lieben Martha von Marei Photography.
Das ganze war nun schon wirklich viel zu lange in Planung und scheiterte meistens an meinen finanziellen Mitteln. Doch Ende April entschloss ich mich endlich dazu und dachte mir

Das wird dein Geburtstagsgeschenk an dich selbst

Geburtstag habe ich zwar erst Ende diesen Monats, aber was soll’s. Ich werde auch diesen Post wieder in verschiedene Kategorien gliedern. Einen Vergleich zu einer anderen Fotografin könnt ihr hier ziehen.

Terminvereinbarung
Einen Termin hatten wir überraschenderweise schnell gefunden. Sogar ein Termin am Wochenende war ohne Probleme möglich – shooten wollten wir draußen. Nach einigen Tagen überbrachte Martha mir dann allerdings die „Schreckensnachricht“

Am Sonntag soll schlechtes Wetter werden

Nun musste ganz kurzfristig ein neuer Termin gefunden werden an dem sowohl ich, Martha und meine Stylistin Mareike Zeit hatten.
Dementsprechend war ein Wochenendtermin leider nicht mehr möglich. Nun kam es dazu, dass ich an einem Donnerstagabend nach der Arbeit direkt in die Eifel losgefahren bin. Wie der Zufall es so wollte kamen aber natürlich viel zu viele Dinge dazwischen – mein Auto wollte nicht anspringen, mein Bus hatte Verspätung etc.
Allgemein war es für mich dieses mal sehr einfach mit dieser Fotografin in Kontakt zu treten, da ich sie privat kenne und ihr deswegen einfach per Whatsapp schreiben konnte aber auch die Male zuvor war es immer unproblematisch – einfach per Facebook über ihre Seite schreiben und es klappt.
Besonders hervorheben möchte ich in dieser Kategorie ihre Initiative bezüglich des Wetterberichts und der schnellen Suche nach einem neuen Termin.

Anfahrt
Ich machte mich also am Donnerstagabend nach der Arbeit auf den Weg in die Heimat. Wie bereits erwähnt hatte ich einige Probleme dabei. Zunächst kam mein Bus zu spät, dann wollte mein Auto nicht anspringen und natürlich hatte ich Trecker und langsam fahrende Fahrer vor mir. Es lag also nicht an ihr, sondern einfach an meinem eigenen, persönlichem Unglück.
Ansonsten war die Anfahrt sehr einfach. Wir haben uns bei Mareike in Monschau getroffen und selbst, wenn ich den Weg nicht gekannt hätte, wäre es mit einem Navi ganz einfach zu finden gewesen.
Nachdem ich fertig geschminkt war, sind wir drei zusammen zu einer kleinen Kapelle gefahren. Es war wirklich eine traumhaft schöne Kulisse mit Blick über die ganze Stadt und wundervollem Sonnenuntergang-Zauberlicht.

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Zuverlässigkeit
Ich würde ihre und die von Mareike durchaus als sehr hoch bezeichnen. Sie sind beide sehr gut erreichbar und auch die Bearbeitung der Fotos erfolgte wie gewohnt schnell.

_N4A2458Freundlichkeit
Martha ist mir in der Zwischenzeit sehr ans Herz gewachsen. Man merkt ihr an, dass ihre Arbeit nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihre Leidenschaft ist und sie bei jedem Shooting mit eben dieser am Werk ist. Das war nun mein dritter Shootingtermin und ich habe den Eindruck, dass sie je mehr sie in ihrem Beruf gewachsen und professioneller geworden ist auch, umso mehr Freude daran entwickelt.
Bei Shootings mit ihr wird nicht nur fotografiert, sondern auch gescherzt und gelacht. Das Model wird umsorgt und sogar die vom Licht hervorgerufenen Tränchen werden mit einem Taschentuch aus den Augen gewischt. Ich kam mir in den paar Stunden tatsächlich vor wie ein richtiges Model, mit einer Fotografin, die mir Anweisungen gibt und einer Stylistin, die zu jeder Zeit angelaufen kommt um Haare und Kleidung zu richten. Alles in allem herrschte am ganzen Set eine tolle Atmosphäre in der ich mich wohlfühlen und so ohne Bedenken shooten konnte.

Equipment
Gut ausgerüstet zogen wir mit Kamera, Objektiven, Lichtformern und Wechselkleidung zu unserer Wahllocation los. Alles funktionierte einwandfrei. Mareike wurde kurzerhand für das Halten der Lichformer entfremdet, um so für das perfekte Licht auf den Fotos zu sorgen. Ich habe oben schon erwähnt, dass wir von Sonnenuntergang-Zauberlicht gesegnet waren.

Ergebnis
Wie bereits gesagt war es wirklich ein traumhaftes Shooting, indem ich umsorgt, modelliert und unterhalten wurde. Im Shooting enthalten waren 4 bearbeitete Fotos in schwarz-weiß und in Farbe, drei Outfits zum Wechseln und zusätzlich eine kostenlose Stylingberatung. Die Visagistin habe ich zusätzlich dazu gebucht und kann es jedem nur weiterempfehlen.

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vor der Bearbeitung
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nach der Bearbeitung

 

Fazit
Ihr vermutet wahrscheinlich schon wie mein Fazit ausfällt. Eine Fotografin und eine Visagistin, die ich in allem Maße weiterempfehlen kann. Mareike kannte ich nicht nur durch das Shooting, sondern auch schon von einem Auftrag für meine Formation bei der deutschen Meisterschaft im Videoclipdancing und auch damals waren wir alle schon sehr zufrieden mit ihrer Arbeit. Als kleines Extra durfte ich mir sogar ein Foto mehr aussuchen und glaubt mir das war mir wirklich eine große Hilfe, denn bei den ganzen tollen Fotos viel mir die Wahl mehr als schwer. Was haltet ihr so von dem Ergebnis? Vor allem im Vergleich zum letzten Shooting über das ich euch berichtet habe?
Schaut euch doch mal auf den Seiten der beiden um und lasst euch überraschen und verzaubern. Einige von Marthas Fotos könnt ihr auch in meinen Posts wiederfinden. Ich bin gespannt, ob ihr das ein oder andere entdeckt.

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Liebster Award.

LiebsterAward_3lilapplesWow, ich wurde von der Lieben natashaneverland für den Liebster Award nominiert. Folgt an dieser Stelle nicht eine Rede? Keine Sorge darauf bin ich nicht vorbereitet aber danke dafür. Ich hätte niemals damit gerechnet.

Der Liebster Award

Im Prinzip sind die Regeln zum Liebster Award ziemlich einfach:

  1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  2. Beantworte alle 11 Fragen, die dir gestellt wurden
  3. Nominiere 11 weitere Blogs, die weniger als 200 Follower haben
  4. Denke dir selber 11 Fragen aus, die deine Nominierten beantworten müssen

Hier also meine Antworten auf die Fragen, die natashaneverland mir gestellt hat:

1. Wenn du für einen Tag in die Haut einer berühmten Person schlüpfen könntest, welche wäre es?
– Ich würde gerne nur ein einziges Mal in meinem Leben ein Model sein. Nennen wir sie Heidi Klum oder Gisele Bündchen. Wer es ist, ist mir eigentlich egal. Ich wäre gerne ein einziges Mal groß. Größer als diese winzigen 1,60m für die ich so oft geärgert werde. Nur für einen einzigen Tag mal die Luft schnuppern, die dort oben ist und nicht immer nur zwischen den Achseln der ganzen Leute rumlaufen. Ein Mal über alle anderen drüber hinwegsehen können – das wär’s doch.

2. Was siehst du, wenn du aus dem Fenster blickst?
– Ich habe aus meiner Wohnung einen wunderschönen Ausblick über einen ziemlich grünen Teil der Stadt. Jeden Sommer sehe ich die Bewohner der Nachbarhäuser auf ihren Dachterrassen und Balkonen und beneide sie, dass ich keins von beiden habe. Ich sehe den wunderbar gestalteten Garten meiner Nachbarn und das Krankenhaus, in dem mein Freund arbeitet. Im Winter kann ich sogar bis zu seiner Wohnung sehen.

3. Wovon hast du als letztes geträumt?
– Ich glaube es ging darum, dass mein Freund eine ganze Tafel Schokolade ohne mich gegessen hat und wir ich deswegen sehr entsetzt und zutiefst enttäuscht war. Meine Liebe zu Süßem ist wirklich tiefgehend…

4. Wenn dein Zimmer brennen würde, welche drei Gegenstände (keine Haustiere & Menschen) würdest du retten?
– Da mein Zimmer meine gesamte Wohnung ist, fällt mir die Entscheidung zu dieser Frage wirklich schwer. Mein gesamter Besitz befindet sich schließlich hier. Trotzdem entscheide ich mich für meinen Laptop, weil dort alle Fotos gespeichert sind, die in den letzten Jahren gemacht wurden, Pauly – mein allererstes Kuscheltier, weil einfach zu viele Erinnerungen und gemeinsame Stunden an ihm hängen und der letze Gegenstand wäre ein Bild, das meine Mutter für mich gemalt hat.

5. Was würdest du dir kaufen, wenn du für einen Tag unbegrenzt viel Geld zur Verfügung hättest?
– Ich würde mir definitiv einen Flug und ein tolles Hotel in Japan buchen. Damit würde sich einer meiner größten Wünsche erfüllen.

6. Welche Ziele möchtest du dieses Jahr noch erreichen?
– Meine Ausbildung würde ich gerne abschließen, mit einer Freundin zusammen in eine WG ziehen und am Ende des Jahres mit meinem Studium beginnen. Alles ist bereits in Arbeit. Für die Prüfung wird mehr oder weniger gelernt – ich meinte natürlich lerne ich sehr viel Mama –  eine geeignete Wohnung wird gesucht und die Bewerbungen sind soweit möglich abgeschickt. Alles in Allem sieht es bisher so aus als würde ich alle meine Ziele irgendwann erreichen.

7. Wenn du dir etwas wünschen könntest und es würde mit Sicherheit in Erfüllung gehen, was wäre es?
– Puh. Für diese Antwort kriege ich bestimmt eine Standpauke von meinem Freund gehalten aber ich würde mir wünschen, dass wir noch eine lange Zeit gemeinsam glücklich sein können. Tut mir leid, dass das so naiv klingt.

8. Welches Land möchtest du mal besuchen und weshalb?
– Wie bereits in Frage 5 erwähnt würde ich gerne nach Japan reisen. Mich interessiert die Kultur dort sehr. Ich würde mir gerne ein Bild davon machen, ob es stimmt, was man über dieses Land hört, die verschiedenen Orte sehen und von ihnen verzaubert werden und natürlich auch, weil es das Heimatland des Genres ist, das ich so liebe. Ich würde gerne all die Leute dort treffen, die Shops durchschauen und die „verrücktesten“ Dinge erleben. Irgendwie scheint es mir, im Gegensatz zu Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu sein. Ich will die verschiedenen Kulturen, die Heutige aber auch die Alte erkunden. Ich würde gerne einen Kimono tragen und unter einem Kirschbaum sitzen. Klingt ganz schön bescheuert.

9. Wenn du dich in diesem Moment an einen anderen Ort Zauber könntest, wo würdest du hin?
– Ich wäre gerne schon in meiner neuen Wohnung – natürlich wundervoll eingerichtet und renoviert. Ab Mai ist es endlich so weit. Ich ziehe mit meiner längsten Freundin in eine WG. Wuhu – tschüss langweilige Abende alleine, Hallo WG-Leben.

10. Was würdest du nie in deinem Leben tun?
– Das ist wirklich eine schwierige Frage. Ich überlege nun schon sehr lange aber ich bin zu keiner richtigen Antwort gekommen. Alles was mir in den Sinn kam wurde direkt wieder beiseite geschoben. Eine Vogelspinne anfassen, weil ich große Angst vor Spinnen habe? Hm ja doch wieso nicht? Ich habe mir schon so oft gesagt

Das würdest du nie im  Leben machen

doch irgendwann hat man es eben doch gemacht. Ganz gleich ob es nun ein Besuch in einer Sauna oder das Rauchen einer Zigarette ist. Ich versuche in meinem Leben so viele Erfahrungen zu sammeln wir nur möglich und habe so schon viel zu viele peinliche Situationen erlebt und „das-würde-ich-nie-machen“-Situationen überlebt, dass mir ausser einem Gesichtstattoo oder einem Lippenteller echt nichts einfällt. Vielleicht stehe ich auch einfach auf dem Schlauch und der erste Kommentar reißt mich hinunter.

11. Welche Superkraft hättest du gerne?
– Diese Frage sehe ich in letzter Zeit erstaunlich oft auf diversen Internetseiten. Ich würde gerne die Elemente bändigen können (zählt das als Superkraft?). Dann wäre ich Avatar, die Herrin der Elemente. Die Legende von Lena.
Buch eins: Feuer – Ich war schon immer mehr interessiert an den Bösen, als an den Guten, ganz gleich, ob es in Buch, Serie oder Film war und Feuerkräfte sind schon ziemlich cool. Mir fällt gerade auf, dass viele Charaktere aus meinen liebsten Serien Feuerkräfte besitzen aber auch im realen Leben verzauberte es mich immer sehr. Die Wärme, die es ausstrahlt, das Flackern und die wunderschöne Farbe. Nicht umsonst habe ich mich jedes Jahr beim Kindermitmachzirkus für den Feuerkurs gemeldet.
Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich oft Ewigkeiten vor dem Kamin gesessen und den Flammen zugesehen und wenn ich jetzt in meiner Wohnung Kerzen anzünde, bleibt mein Blick allzu oft an den tanzenden Flammen hängen.
Buch zwei: Luft – Schon seitdem ich mich zurückerinnern kann, wollte ich fliegen können. Frei wie ein Vogel durch die Lüfte schweben und mich von den Winden tragen lassen. Das Fliegen fasziniert mich so sehr, dass ich sogar überlegte eine Ausbildung als Stewardes zu machen aber wie das Schicksal es so will – ich bin zu klein. Trotzdem fühle ich mich wie ein kleines Kind an Weihnachten, Geburtstag, Silvester, Ostern und Nikolaus zusammen, wenn ich in einem Flugzeug sitze. Es gab bisher keinen Flug, an dem ich nicht begeistert aus dem Fenster gesehen und zu meinem Sitznachbarn Dinge wie

Guck mal da!

Hast du die Berge gesehen?!

Da ist ja das Meer!

Oh wie schön die Wolken sind.

gesagt habe. An dieser Stelle entschuldige ich mich zutiefst dafür.
Buch drei: Wasser – In der Schule habe ich den Schwimmunterricht gehasst und ich war auch nie eine richtige Wasserratte aber was ich nie jemandem verraten habe ist die Reue, die ich jedes Mal empfand, wenn ich am Beckenrand saß. Ich starrte auf das Wasser im Schwimmbecken und wünschte mir ich könne darin schwimmen. Ich wünschte mir, ich hätte mir keine Ausrede einfallen lassen, wieso ich nicht teilnehmen kann. Ich wünschte mir ich könne die sachten „Wellen“ an meiner Haut spüren und mich schwerelos fühlen. Außerdem steht die Fähigkeit das Wasser zu beherrschen in vielen Geschichten für Heilfähigkeiten und das ist auch nicht schlecht.
Buch vier: Erde – Erde war mir immer ein bisschen zu männlich. An sich verbinde ich auch nichts mit diesem Material. Ich mache mich nicht gerne schmutzig oder wühle gerne draußen herum. Ich habe auch keine Fähigkeit dazu Zimmerpflanzen lange am Leben zu erhalten. Sogar meinen Kaktus habe ich innerhalb von zwei Jahren um die Ecke gebracht. Den grünen Daumen hat meine Mutter mir anscheinend nicht vererbt aber ich liebe die Natur, die uns umgibt. Es gibt nichts schöneres als das. Gleichzeitig birgt sich in ihr aber auch etwas unheimliches, unentdecktes und damit meine ich nicht die bösen Pollen, die mich jedes Jahr aufs Neue quälen – Nein ich rede von unberührter Natur. Ich denke an Wasserfälle, schöne (wenn auch gruselige) Wälder, Wiesen und weite Felder.

 

An dieser Stelle sollen eigentlich 11 weitere Blogs nominiert werden. Ich habe mich allerdings nur für drei entschieden, da diese mir wirklich gut gefallen. Die kleinen Blogs sind leider alle sehr unbekannt und deswegen ziemlich schwer zu finden.

Fliederglück

Bleu, Blanc, Rouge

schwarzbuntgestreift

 

Nun also zu meinen 11 Fragen. Ein böses Lachen folgt an dieser Stelle.

1. Wieso hast du dich für diesen Blogtitel entschieden?

2. Woher nimmst du deine Inspirationen für deine Posts? Hast du eine Muse?

3. Hast du neben dem Blog noch andere Hobbys?

4. Wer steckt hinter deinem Blog und was sollte man unbedingt über dich wissen?

5. Wieso hast du mit dem bloggen angefangen?

6. Was möchtest du auf jeden Fall noch erleben?

7. Liest du regelmäßig andere Blogs?

8. In welcher Epoche würdest du gerne leben, wenn du durch die Zeit reisen könntest?

9. Was war das außergewöhnlichste, das du bisher gemacht hast?

10. Welche ist deine liebste fiktive Figur?

11. Was bedeutet es für dich wirklich frei (vogelfrei) zu sein?

Steckt noch in den Kinderschuhen

Ich drücke mich heute vorm lernen und bastle stattdessen an meiner facebookpage. Ja richtig gehört outlawedvogelfrei ist ab heute auch bei facebook erreichbar.

Facebookpage

 

Wie der Titel schon sagt, steckt meine Seite noch in den Kinderschuhen. Es werden wohl noch einige Stunden Arbeit hinein fließen, bis ich mit ihr endgültig zufrieden bin. Habt ihr vielleicht noch einige Tipps und Tricks auf Lager, wie ich meine Page verbessern und mehr Leute erreichen kann?
Natürlich wird das ganze erst so richtig losgehen, wenn meine Posts dort hochgeladen werden, das ist mir klar aber ich kenne mich leider wenig mit diesem HTML-CSS-Formatierungs-Internetseiten-schön-machen-Kram aus und bin deswegen für Kritik und Anregungen zu jeder Zeit offen.

Ist euch übrigens schon mein neues Blogdesign aufgefallen? Ich habe schon länger überlegt das Design zu ändern. Es gefiel mir zwar immer recht gut, allerdings habe ich es von Beginn an nicht für allzu benutzerfreundlich empfunden und gerade um euch geht es ja. Da ich aber bisher nur positives Feedback dazu erhalten habe, entschied ich mich stets gegen eine Änderung. Doch heute erhielt ich eine Nachricht von der lieben Laura von pixeldetail.de, die mich genau auf die Punkte hinwies, die mich ebenfalls schon störten.

altes Designneues Design

 

Nun habe ich mich einige Zeit umgesehen und letztendlich dieses Design ausgewählt. Für mich war es wichtig, dass trotz allem immer noch meine Bilder auf der Startseite angezeigt werden aber trotzdem schon die Titel der verschiedenen Beiträge angezeigt werden. Stetig lerne ich durch eure Anregungen und Kritiken dazu. Ohne euch wäre eine Verbesserung meines Blogs wohl kaum möglich.

 

Pah, Kinderkram!

Willkommen zurück im Alltag. Willkommen zurück im Berufsleben. Willkommen zurück im Stress. Der Urlaub ist jetzt seit zwei Wochen vorbei und ich bin wieder voll eingebunden in Arbeit, Schule und Uni-Bewerbungen. Ich fühle mich jetzt schon wieder Urlaubsreif…
Wenn ich auf meine To-Do Liste gucke wird mir glatt ein bisschen übel. Im April habe ich meine Abschlussprüfungen, d.h. lernen, lernen, lernen, lernen lernen, Berichtsheft schreiben und die Prüfungsanmeldung nicht vergessen, bis Ende März muss meine erste Uni-Bewerbung weg sein, ein Umzug muss geplant werden und dann kommen natürlich noch die alltäglichen Dinge, die erledigt werden müssen hinzu… einkaufen, putzen, Wäsche machen und irgendwann will ich auch noch ein Leben haben. Eine kurze Zeit meines Tages genießen und abschalten können, bevor es am nächsten Morgen wieder von vorne losgeht.

Die beste Möglichkeit „runterzukommen“ besteht definitiv bei meinem Freund. Abends zusammen sein, zu reden, zu lachen und den Alltag zu vergessen. Doch wenn er keine Zeit hat – wir sind nicht eins dieser Paare, das dauerhaft aufeinander hängt – dann muss ich meinen Abend alleine gestalten und eine eigene Möglichkeit der Entspannung finden.
Das erste was ich mache, wenn ich nach Hause komme ist meinen Laptop einzuschalten, nicht um zu sehen was es neues bei Facebook gibt, sondern um eine Serie weiterzuschauen. Selbst wenn ich nur eine Folge schaffe, so sind es doch 20 Minuten der Ablenkung. 20 Minuten, in denen man den Ärger der Arbeit und den Stress der Schule hinter sich lassen kann.

Nur was schaue ich dann am besten? Einige gucken gerne Breaking Bad, andere Game of thrones, ich bleibe dann doch eher bei Dingen wie Naruto, Code Geass, Bleach und Death Note.

Animes? Das ist doch Kinderkram.

Ja wir leben alle mit diesem Klischee. Doch es ist und bleibt nun mal nichts weiter als ein Klischee. Ein Klischee, dass sich so hartnäckig in unseren Köpfen hält. Ein ähnliches Klischee wie „alle Blondinen sind dumm“.
Natürlich verbinden wir dieses Genre auch mit Serien unserer Kinderzeit. Wir verbinden es mit deutschem oder englischem Zeichentrick. Der erste Anime eines jeden wird vermutlich Heidi gewesen sein. Ja man glaubt es kaum aber Heidi ist tatsächlich ein Anime.
Dieser Gedanke an Zeichentrick steckt so unglaublich fest in unseren Köpfen, dass wir uns gar nicht mehr auf eine neue Erfahrung einlassen. Ich muss gestehen zur Zeit wird dieses Genre sehr gehyped. Jeder scheint auf ein Mal ein riesen Fan davon zu sein und muss das auch unbedingt Preis geben. Es ist irgendwie eine Art Modephänomen. Ich bin nicht wirklich sicher, ob ich diese positive oder die altbekannte negative Ansicht besser finden soll. So oder so wird dieses faszinierende Genre zu einem Hipsterphänomen.

Natürlich wünsche ich mir, dass mehr Menschen den wirklich guten moralischen Hintergründen und Geschichten eine Chance geben. Denn ein Anime besteht nicht nur aus nackter Haut, Freizügigkeit oder Blümchen und Kindergeschichten. Es steckt oft so viel mehr dahinter, was von den meisten schon allein durch die Zeichnungen übersehen wird. Ein klassisches Beispiel dafür ist definitiv Naruto. Das jedoch jetzt alles vorzustellen würde zu weit führen, werde ich aber definitiv in einem späteren Post nachholen.
Also gebt neuen Dingen eine Chance und kommt von euren alten Denkweisen weg und bedenkt im Gegensatz zu einer Serie mit Schauspielern ist in einem Anime nichts unmöglich.

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Ein Shooting unter einem schlechten Stern

Ich habe zu meinem Geburtstag im Mai einen Gutschein für ein Fotoshooting bei Victoria Lindt Photodesign bekommen. Wie ein kleines Kind an Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen habe ich mich drüber gefreut und habe schon bald versucht einen Termin zu machen. Nun ist es Ende Dezember und die bearbeiteten Fotos sind immer noch nicht bei mir angekommen.
Nun aber zu der eigentlichen Geschichte. Ich möchte euch hier meine Erfahrung mit dieser Fotografin und die Endergebnisse gerne zeigen.

Beginnen wir mit der Terminvereinbarung
An sich war das eine wirklich schwierige Angelegenheit, da ich sehr selten zu Hause bin und ich auf ihrer Internetseite keinerlei Öffnungszeiten finden konnte. Also habe ich einfach kurzerhand eine Mail geschrieben und bekam auch relativ schnell eine Antwort. Wir mögen uns doch bitte für jede weitere Klärung telefonisch unterhalten, sie würde mich anrufen. Ich wartete und wartete und wartete und irgendwann geriet es in Vergessenheit. Doch dann im September sah ich den Gutschein auf ein Mal wieder und wählte ihre Nummer. Zur Mittagszeit leicht erreicht (eine Seltenheit, dass ich dann zu Hause bin) konnten wir einen tollen Termin sogar an einem Samstag vereinbaren.

Anfahrt
Mit einem richtigen Navi womöglich nicht zu verfehlen, doch mit Google Maps habe ich mich tatsächlich anderthalb Stunden von einer Bahnstraße in die nächste verfahren. Ich konnte so oft versuchen die App neuzustarten wie ich wollte. Es funktionierte nicht. Letztendlich habe ich nach diesen anderthalb Stunden doch noch die richtige Route gefunden und kam an meinem Ziel an. Eine halbe Stunde unserer Shootingzeit war aber bereits vergangen und so mussten wir einen neuen Termin vereinbaren. Selber Schuld – blöd gelaufen. Ich hatte zwischendurch mehrfach versucht sie zu erreichen aber niemand ging ans Telefon. Sie sagte also, dass sie sich melden würde, schrieb sich meinen Namen und meine Telefonnummer auf und wollte am folgenden Tag anrufen.

Zuverlässigkeit
Der Sonntag verging und ich wartete und wartete und wartete mal wieder auf einen Anruf, der nicht kam. Mal wieder sagte sie, dass sie sich melden würde und tat es nicht also blieb mir nichts anderes übrig als ihr hinterher zu telefonieren. Ich weiß nicht woran das liegt, vielleicht weil ich einen Gutschein hatte und sie dementsprechend ihr Geld schon bekommen hat? Aber das ist eine bloße Vermutung, eine Unterstellung, die sich in einer dunklen Ecke meines Bewusstseins breit gemacht hat. Letztendlich erreichte ich sie doch und wir konnten einen neuen Termin vereinbaren – leider an einem Wochentag aber so ist es nun Mal. Wer den ersten Termin vergeigt, muss mit einem weniger guten zufriedensein. Ich habe mir also Urlaub genommen und mich wieder auf den Weg gemacht.

Freundlichkeit
Schon am Telefon kam sie mir leider sehr desinteressiert vor. Was die Stimme aus der dunklen Ecke gleich lauter werden lies. Die Stimmung zwischen uns war sowieso schon mies, weil ich sie beim ersten Termin habe hängen lassen und ich genervt war, weil sie sich nie meldete, wenn sie es versprach. Allgemein wirkte sie während dem Shooting und auch danach weiterhin desinteressiert, wenn nicht sogar unfreundlich, kalt und introvertiert. Vielleicht bin ich aber auch einfach verwöhnt, weil ich vorher immer Fotos bei einer befreundeten Fotografin gemacht habe und wir uns blendend verstehen.

Equipment
Irgendwie schien ihr Equipment nicht richtig funktionieren zu wollen. Ich weiß nicht, ob es lediglich eine Panne an diesem Tag war oder ob es generell schon Mal hakt. Für mich als „Model“ war es aber einfach blöd, dass sie andauernd zu einer Lampe hin laufen und überprüfen musste, ob sie dieses mal funktioniert. Es hakte das komplette Shooting durch und die Beleuchtung war dementsprechend nicht so gut, wie auf ihren anderen Fotos.

Nun aber zu dem wichtigsten:
dem Ergebnis
So sehr dieses Shooting auch unter einem schlechten Stern stand, die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Ihr Make-Up war wirklich wunderschön. Ich habe mich noch nie so schön geschminkt gesehen und mich auch noch nie so schön gefühlt. Sie hat mir viele Anweisungen für Posen gegeben, was ich als Laie auch super finde. Allerdings wirkte sie oft genervt, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie sie wollte oder hat dauernd neu probiert, obwohl es nicht geklappt hat.
Aber die Fotos… die sind wirklich klasse. Ihr Handwerk beherrscht sie, das lässt sich nicht leugnen.
Drei Bilder konnte ich mir aussuchen, um diese bearbeiten zu lassen und ihr könnt mir glauben, dass mir das wirklich nicht leicht gefallen. Zumal ich zwei Fotos auf Poster drucken wollte, um sie meinem Freund zu Weihnachten zu schenken.

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ohne Bearbeitung

Fazit
Drei Wochen sollte die Bearbeitung der Fotos dauern und da ich ihr vorher extra gesagt habe, dass ich sie für Weihnachten bräuchte habe ich sie immer noch nicht. Ich habe ihr wieder Mails geschrieben und hinterher telefoniert, eine Nachricht auf ihrer Mailbox hinterlassen und Tage später zufällig wieder jemanden zur Mittagszeit erreicht. Die Bilder habe ich dann doch noch per Mail bekommen und das direkt am selben Abend noch. Per Post sind sie immer noch nicht da aber na gut das liegt vermutlich an der Weihnachtszeit und der Weihnachtspost.
Trotzdem finde ich sie äußerst schwer erreichbar und leider auch unzuverlässig, da sie mehrmals sagte sie würde mich zurückrufen es aber nie tat oder es so lange dauerte, dass ich selber die Initiative ergriffen habe.
ABER die Fotos sind umwerfend. Mehr bleibt dazu nicht zu sagen. Vielleicht die geborene Fotografin. Die Dame hinter der Kamera mit möglichst wenig Kommunikation zum Model. Wer also gerne tolle Fotos von sich haben will und nicht viel Wert auf tolle Gespräche oder lustige Pannen, Lacher und Blödelei zwischendurch legt ist bei ihr genau richtig und erhält wunderschöne Fotos.
Bedenkt dabei aber auch ihre Erreichbarkeit. Habt ihr also nicht vor diese Fotos schießen zu lassen, damit ihr sie nächsten Monat verschenken könnt, sondern wollt einfach schöne Fotos von euch haben? Dann lohnt sich ein Termin wirklich!

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nach der Bearbeitung
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ohne Bearbeitung

 

 

 

In diesem Sinne allen eine fröhliche Weihnachtszeit.

Kleider machen Leute – Kleiderkreisel

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http://www.kleiderkreisel.de/mitglieder/392623-thelm

Ein bisschen Eigenwerbung angesagt. Schaut doch mal vorbei und vielleicht kann ich den ein oder anderen mit einem neuen Teil glücklich machen.

Eigentlich halte ich nichts von diesen Standard-modeblogs – „guckt mal ich trage heute …“ nunja in diesem Post zeige ich auch nicht was ich heute trage, sondern möchte wie gesagt erstens etwas Eigenwerbung machen und zweitens, die die es noch nicht kennen in das Prinzip von Kleiderkreisel einweihen.
Wirklich eine tolle Plattform um Klamotten loszuwerden, die unnötigen Platz in eurem Kleiderschrank wegnehmen.
Viele denken jetzt vermutlich: „Das kann ich doch auch bei ebay die Plattform kenne ich schließlich schon.“ Wohl wahr. Ich persönlich bevorzuge Kleiderkreisel aber. Man hat dort nicht die Gebühren für einen Verkauf wie bei Ebay, sprich das hochladen eurer Artikel ist umsonst!

Hier einige Vor- und Nachteile, die ich bisher dort durch meine Erfahrungen sammeln durfte:

Vorteile
1. Wie bereits gesagt ist das hochladen umsonst
2. Ständiges reinschauen in euren Katalog ist nicht nötig, da ihr direkt eine Nachricht auf euer Smartphone bekommt, wenn euer Artikel als Lieblingsartikel markiert wurde oder jemand Interesse daran hat.
3. Ihr habt hier nicht nur die Möglichkeit etwas Geld dazu zu verdienen, sondern auch zu tauschen oder sogar Artikel zu verschenken.
4. Zahlungen über PayPal sind möglich, dh ihr habt Käuferschutz. Allerdings wird meistens per Überweisung angeboten – am besten einfach nachfragen.
5. Meistens schneller Versand bzw schnelle Bezahlung.
6. Sehr viele nette Kreisler mit denen man auch in einem Forum in Kontakt treten kann – dort wird nicht nur über Kleidung geredet.
7. Sehr große Auswahl. Habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe.
8. Die Waren sind in der Regel in einem top Zustand.
9. Ihr habt die Möglichkeit eine Bewertung beim Ver-/Käufer zu hinterlassen und alle anderen Bewertungen einzusehen – negative Bewertungen können nicht gelöscht werden (zumindest ist mir das bisher unbekannt)

Nachteile
1. Zahlt ihr per Überweisung und das Paket geht verloren oder wird nicht abgeschickt liegt es am Verkäufer ob er euch das Geld erstattet – Kleiderkreisel übernimmt keine Haftung.
2. Werdet ihr über den Tisch gezogen, dann kann der verantwortliche Verkäufer einfach sein Profil löschen und ihr habt keine Chance ihn länger zu verfolgen.

Also alles in allem eine gute Alternative zu Ebay. Mir ist es bisher erst drei mal passiert, dass etwas verloren ging oder der Verkäufer sein Profil gelöscht hat. In einem Fall habe ich sogar das Geld zurückbekommen. Ich kaufe dort mittlerweile regelmäßig ein und es ist wirklich die Ausnahme, dass ein Kauf mal nicht klappt wie geplant.
Wie sind eure Erfahrungen bisher mit Kleiderkreisel?